Finanz- & Wirtschaftsnachrichten aus Österreich

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Nach langer Flaute legt der österreichische Handel wieder zu – doch Experten warnen vor anhaltenden Herausforderungen.
Aktuell
Mit 1. Juli 2024 werden die Strompreise für Haushalts- und Gewerbekunden erneut gesenkt. 
In den Landeshauptstädten steigen die Angebotspreise für Mietwohnungen um bis zu 11 Prozent. Die Nachfrage steigt um bis zu 35 %.
Mit einer eigenen Photovoltaikanlage in Kombination mit einer Wärmepumpe können jährlich bis zu 1.000 Euro eingespart werden.
Eine aktuelle Umfrage von willhaben zeigt, wie zufrieden die Menschen hierzulande mit ihrem Einkommen sind und inwieweit das Gehalt ein Tabuthema ist.
Die Junge Generation Wien präsentiert das Online-Quiz "Wer besteuert den Millionär? Zu gewinnen gibt es eine Nintendo Switch.
Das Bundesministerium für Finanzen warnt aktuell vor einer steigenden Anzahl gefälschter SMS-Nachrichten. Betrüger versuchen damit, an persönliche Daten zu gelangen. 
Die Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 8.000 Beschäftigten wurden am 7. Mai 2024 erfolgreich abgeschlossen.
Es werden 50 Prozent der Bruttoreparaturkosten bis zu einem maximalen Förderbetrag in Höhe von 100 Euro übernommen.
Mit dem Jungfamilien-Bonus in Höhe von bis zu 10.000 Euro soll das Wohnen, sei es zur Miete oder im Eigentum, für junge Familien leistbarer gemacht werden.
Seit Mitte März ist ein kontinuierlicher Anstieg der Benzinpreise zu beobachten. Zum ersten Mal seit fast neun Monaten ist Benzin teurer als Diesel.
Ein entsprechender Entlastungsbeitrag soll in den nächsten Monaten in Abhängigkeit vom Stromverbrauch an die Kunden ausgezahlt werden.
Im ersten Quartal 2024 sind die Mietpreise für Wohnungen in Wien im Vergleich zum Vorjahr um elf Prozent gestiegen. Aktuell liegt der Durchschnittspreis bei 18,7 Euro pro Quadratmeter.
Mit 1. April hat Wien Energie die Strom- und Gaspreise gesenkt. Eine weitere Entlastung der Kunden ist geplant.
Für AK-Präsidentin Renate Anderl muss das Abstempeln von Arbeitslosen aufhören. Arbeitslosigkeit habe nichts mit "Hängematte" zu tun, sondern sei existenzbedrohend.
Die Attraktivität des ländlichen Raums soll durch "Dorfbüros" gesteigert werden. Die neue Förderung unterstützt die Entwicklung von innovativen Co-Working Spaces auf dem Land.
Laut einer aktuellen Studie können sich rund 1,1 Millionen Menschen in Österreich keine gesunden Lebensmittel leisten oder müssen unfreiwillig Mahlzeiten auslassen. 
Aktuell sind Ein-Personen-Unternehmen und Kleinunternehmen nicht ausreichend sozial abgesichert. Insbesondere selbstständige Frauen sind strukturell benachteiligt. 
Ab 1. Mai erhalten Beschäftigte im Hotel- und Gastgewerbe durchschnittlich sechs Prozent mehr Lohn. Ab November 2024 folgt eine weitere Erhöhung um zwei Prozent. 
Die Nachfrage nach Mietwohnungen ist gestiegen, was zu einer Verknappung des Mietangebots führt. Der Einbruch der gewerblichen Neubautätigkeit könnte die Situation weiter verschärfen.
Die Ärztekammer für Wien richtet sich mit einem Appell an die Politik: „Es ist fünf vor zwölf. Handeln Sie im Sinne der Patientinnen und Patienten.“