Finanz- & Wirtschaftsnachrichten aus Österreich

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Die KONSUM-Ente 2025 geht an das Magnum Mandel Eis von Eskimo. Shrinkflation und versteckte Preissteigerungen sorgen für Empörung.
Aktuell
Die Teuerung hat Österreich nach wie vor fest im Griff. Um einkommensschwache Haushalte zu entlasten, gibt es vielerorts Zuschüsse. Bis zu 110 Euro pro Haushalt sind möglich.
Aufgrund nicht rechtskonformer Preiserhöhungen leistet die TIWAG Entlastungszahlungen. Für Kunden kommt es zu einer "Stromkostenentlastung" in Höhe von über 60 Millionen Euro, davon über 44 Millionen an Haushaltskunden. 
Personen mit niedrigem bis mittlerem Einkommen, die zu ihrem Arbeitsplatz pendeln müssen, werden durch Fahrtkostenzuschüsse unterstützt. 
Finanzschwache Haushalte können ab 1. März 2024 den Zuschuss beantragen. Dieser besteht aus einem Heizkosten- und einem Wohnkostenzuschuss. Die Auszahlung erfolgt gestaffelt.
Eine Novelle des Wiener Mindestsicherungsgesetzes bringt Beziehern von Mindestsicherung mehr Unterstützung zum Bestreiten der gestiegenen Wohnkosten. Die Mietbeihilfe wird höher, einfacher und übersichtlicher sein. 
Für Bezieher von Sozialhilfe oder Mindestsicherung gibt es künftig einen Bildungszuschuss von bis zu 340 Euro. Voraussetzung ist die Teilnahme an einer Nach- oder Umschulung.
Ein aktueller Amnesty-Report zeigt menschenrechtswidrige Hürden beim Zugang zur Sozialhilfe in Österreich auf. Kritisiert wird unter anderem die Antragstellung selbst, bei der Armutsbetroffene mit teils schikanösen Zugangsvoraussetzungen konfrontiert werden.
Wohnen wird zunehmend zum Luxus. Immer mehr Menschen in Österreich können sich die hohen Mieten kaum mehr leisten. Um die Mieter zu entlasten, fordert die Mietervereinigung eine gerechte Reform des gesetzlichen Betriebskostenkatalogs. 
Tausende Strom- und Gaskunden erhalten eine Rückzahlung von bis zu 275 Euro. Die Energiekosten-Ausgleichszahlung soll im Frühjahr 2024 starten. 
Die Finanzpolizei blickt auf ein leistungsstarkes Jahr 2023 im Kampf gegen Scheinfirmen, Schwarzarbeit und illegales Glücksspiel zurück. Rund 27.000 Kontrollen wurden durchgeführt und 23,7 Millionen Euro Strafen beantragt.
Diverse Gebühren und Spesenklauseln in den Kreditverträgen wurden für unzulässig erklärt. Darunter auch die Kreditbearbeitungsgebühr in Höhe von vier Prozent. Betroffene Kunden haben laut VKI Rückforderungsansprüche.
In Österreich werden immer mehr SUVs zugelassen. Nachdem in Paris bereits höhere Parkgebühren für diese Fahrzeuge beschlossen wurden, stellt sich auch hierzulande die Frage, ob es bald zu einer Differenzierung der Parkgebühren nach Fahrzeuggröße kommen wird. 
Statistisch gesehen arbeiten Frauen in Österreich bis zum Valentinstag gratis. Von der Arbeiterkammer wird die Einkommensungerechtigkeit scharf kritisiert. 
Die anhaltend hohe Inflation macht auch vor den Öffis nicht Halt. Ab 1. April 2024 werden die Preise für Öffi-Tickets in diesem Bundesland erhöht. 
Wer noch keinen Antrag für diese Zuschüsse gestellt hat, sollte sich beeilen. Die Antragsfrist endet im Februar 2024. Es winken bis zu 500 Euro Zuschuss.
Das Bundesministerium für Finanzen bietet mit dem Steuerbuch Tipps zur Arbeitnehmerveranlagung 2023. Enthalten sind auch zahlreiche Infos zu den aktuellen Steuerabsetzbeträgen und vieles mehr. 
In Not geratene Bürger werden auch heuer finanziell unterstützt. Eine Reihe von Hilfspaketen gehen in die Verlängerung. 
Die Hürden bei der Antragstellung der Wohnbeihilfe sorgen für Kritik. Viele Menschen nehmen die Hilfe deshalb nicht in Anspruch.
In einer zweiten Auszahlungswelle, die am 8. Februar 2024 startet, wird der Klimabonus 2023 an alle Menschen in Österreich ausbezahlt, die diesen im Vorjahr nicht bekommen, aber die Anspruchskriterien mit Jahresende erfüllt haben. 
Fast täglich flattern Prospekte diverser Supermarkt-Ketten in den Briefkasten. Wer sparen will, sollte Preise vergleichen. Einfacher geht es mit einem Online-Preisvergleich-Tool.